Neu bei 1A Deutsche Hits

Deutsche Musik wird immer beliebter und so werden aktuell jede Menge deutscher Songs veröffentlicht und natürlich auch bei 1A Deutsche Hits gespielt.

Wir sagen Euch, welche neuen Songs es in unser Programm geschafft haben und stellen Euch die Künstler einmal kurz vor.

Was gerade aktuell auf 1A Deutsche Hits gespielt wird, könnt Ihr in unserer Titelliste nachlesen.

Anna Loos – Hier

Wie fühlt sich das eigentlich an, ein Zuhause? Für jeden anders, klar. Anna Loos erzählt uns in „Hier“ eine ganz eigene wie eigensinnige Geschichte vom Heim- und Ankommen. Mit zarter Stärke singt sie von all den Details, die unser Herz zum Bleiben bewegen. Eckig und ehrlich soll dieser Ort sein, laut und nah. Yuppies sitzen neben Pennern im Park. Und nicht jedes Wort liegt auf der Goldwaage. Das Leben darf geschehen in diesem unperfekten Paradies. Sinnlich, schräg und schön.

Innere Ruhe lässt sich nicht finden in Haus und Hof, in exklusiven Hotels oder auf einsamen Inseln. Wahre Geborgenheit liegt in einem anderen Menschen. In Beziehungen, die Gegensätze ebenso umarmen wie Humor, Vertrauen, Intuition. Nicht von ungefähr beginnt dieser charakterstarke Popsong mit einem satten Beat. Mit einem Pulsen und Pochen, das uns antreibt. Dieses Lied ist mittendrin. „Hier“ eben. Es feiert das Miteinander, die Unterschiede. Denn ganz nebenbei entwirft Anna Loos ein sehr selbstverständliches Bild vom Leben in einer bunten Republik.

Getragen wird diese feinsinnige Liebeserklärung von ihrer Stimme, die stark und sehnsuchtsvoll ist, lässig und warm. Die unsere Schwächen, Stärken und Schrullen tanzen lässt. „Hier“ ist eine Hymne darauf, sich nicht verstellen zu müssen. „Auch wenn der Weg das Ziel ist / wir alle brauchen das Zuhausegefühl“, singt Anna Loos. Bei sich selbst anzukommen, ist eine schwierige und großartige Aufgabe. Gut, dass solch ein Song uns dabei begleitet.

AnnenMayKantereit – Vielleicht Vielleicht

Vielleicht Vielleicht„Und dann denk‘ ich, dass es vielleicht, vielleicht für immer so bleibt.“ Liest sich hier auf dem Bildschirm erst einmal etwas unspektakulär. Schöne Zeile, keine Frage. Schnörkellos. Kann man machen. Aber besonders? Tja, wir sind ja hier immer noch in einem Text über ein Lied. Da empfiehlt es sich, doch einfach mal in selbiges reinzuhören. Dann merkt man, dass es sich

dabei um den Refrain von „Vielleicht, Vielleicht“ handelt. Und ob man das will oder nicht: Der wird sich festbeißen! Denn AnnenMayKantereit zeigen auf ihrer neuen Single mal wieder eine ihrer großen Stärken: Das Leichte mit dem Schweren zu verbinden. Es ist das, was ihre Karriere, ihre Konzerte, ihr neues Album „Schlagschatten“ ausmacht. Henning Mays Stimme ist nicht dafür gemacht, Happy-Hippo-Hymnen für 80 Millionen und das Formatradio zu singen –das zerlebte, dramatische, zweifelnde steht ihr besser. Aber diese Band weiß, dass man manchmal auch das kleine Glück, den Funken Hoffnung, die Glücksmomente des Zusammenseins zelebrieren muss. „Vielleicht, Vielleicht“ macht genau das: Mit seinem lässigen Rhythmus, mit seinem verknallten Text und vor allem mit besagtem Refrain, bei dem das Klavier und das Schlagzeug den Moment nachspielen, in dem das Herz vor Aufregung kurz ins Stolpern gerät –was die Engländer unübersetzbar als „my heart skips a beat“ beschreiben. So, und wer nun mault, dass die Nummer zu soft oder zu leicht sei, der höre bitte noch mal ins komplette Album rein: Da wird „Vielleicht, Vielleicht“ nämlich umrahmt von „Schon krass“ und „Schlagschatten“, zwei der dunkelsten und melancholischsten Stücke, die AnnenMayKantereit in ihrer Karriere geschrieben haben.

Vanessa Mai – Niemals

VANESSA MAI ist stets für eine Überraschung gut: Während man anderswo bereits in den Winterschlaf-Modus übergeht und das Jahr 2018 allmählich ausklingen lässt, präsentiert der Schlager-Superstar eine brandneue Single! „NIEMALS“ ist eine komplett überarbeitete Version jenes Songs, der sich auf ihrem jüngsten Nummer-Eins-Album „SCHLAGER“ findet. Das Hamburger Produzenten-Team MADIZIN, das in den vergangenen Jahren u.a. mit Remixen und Produktionen für Glasperlenspiel, Helene Fischer, Sunrise Avenue und Wincent Weiss sensationelle Chart-Erfolge feiern konnte, schuf mit „NIEMALS“ eine mitreißende Pop-Schlager-Hymne ohne Verfallsdatum – und einer Botschaft für die Ewigkeit (inklusive hochromantischem Liebesbekenntnis!): „Es kommt sowieso anders irgendwie - mit dieser Einstellung gehe ich schon seit einiger Zeit durchs Leben“, erklärt Vanessa Mai. „Ich bin davon überzeugt: Alles passiert aus einem Grund - nur bei meinem Mann Andreas und mir bin ich mir mit allem sehr sicher.“ — genauso wie es auch in dem neuen Song heißt: “Nur für uns Zwei gibt‘s ‘ne Garantie.”

Im August war der 26-jährigen Sängerin mit „SCHLAGER“ das zweite Nummer-Eins-Album in Folge gelungen und hatte einen deutschen Allzeit-Rekord aufgestellt: Laut GfK war sie damit die erste Schlager-Künstlerin, die in so einem jungen Alter zwei Alben hintereinander auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Charts platzieren konnte. Und auch musikalisch schrieb VANESSA MAI Geschichte: Mit der ersten Single des Albums, „Wir 2 Immer 1“, die in Zusammenarbeit mit dem Rapper Olexesh entstanden war, führte sie erstmals die beiden aktuell erfolgreichsten Genres zusammen: Schlager und Deutschrap. Der Song wurde in zahlreiche wichtige Spotify-Playlisten aufgenommen und steht mittlerweile bei 8 Millionen Spotify-Streams. Auch das Video verzeichnete neue Bestmarken.

Im Herbst 2019 geht VANESSA MAI mit „SCHLAGER“ auf Konzertreise durch die größten Arenen der Republik.

Mijo – Neuer Mensch

Gleich die ersten Zeilen der Mijo-Debütsingle „Neuer Mensch“ beschreiben den bisherigen Lebensweg des jungen Sängers und Songwriters in der Tat recht treffend. Nachdem er sich vor mehr als zehn Jahren (im Anschluss an ein ca. zweisemestriges, unerquickliches Wirtschaftspsychologie-Studium) beherzt für ein Leben als Vollzeitmusiker entschieden hatte, verbrachte Mijo seine Zeit meist auf den Straßen Deutschlands, wo er die Menschen seiner Heimatstadt mit Coverversionen und Eigenkompositionen aus dem tristen Alltag entführte. Seine Nahbarkeit und sein Talent Menschen zu berühren brachten ihn schlussendlich auch mit seinem Label Four Music zusammen.

Befragt nach den Umständen, die zum märchenhaft anmutenden vom-Straßenmusiker-zum-Majorlabeldeal-Szenario führten, entgegnet Mijo eine sympathische down-to-earth-Begründung. „Ein Grund ist sicherlich meine Beharrlichkeit“, erklärt er. „Der Glaube an mich selbst und das Glück, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Menschen kennengelernt zu haben und mit diesen nun die nächsten Schritte gemeinsam zu nehmen.“

Aktuell arbeitet Mijo mit Jules Kalmbacher (Xavier Naidoo, Cro, Imagine Dragons, Mark Forster, Miss Platnum u.a.) und Jens Schneider (Max Giesinger, Joris, Lotte u.a.) an seinen neuen Songs.

Mit „Neuer Mensch“ ist Mijo eine ebenso zeitlose wie moderne Pop-Hymne gelungen, die mit handwerklicher Finesse und textlichem Feingefühl zu überzeugen weiß. „In dem Song feiere ich die Spontanität des Lebens“, erläutert er. „Es ist unvorhersehbar und genau das ist das Schöne daran. Manchmal bekommt man auf die Nase, aber dann passieren einem auch wieder ganz unverhofft die allerbesten Dinge. Man bekommt immer wieder aufgezeigt, wie wenig Sinn es macht, unflexibel zu sein und nur mit einem Ausgang zu rechnen.“

„Generell schreibe ich immer über Dinge, die mich beschäftigen oder berühren“, fährt er fort. „Es ist eine Art Eigentherapie, bei der ich sehr gerne offen über meine Gefühle und Erfahrungen spreche. Mir sind Themen wie Familie, Liebe, Loyalität, Freundschaft, Integrität, Dankbarkeit wichtig, aber auch Schmerz, Wut und Trauer“.

Grundsätzlich sind die Themen Familie und Herkunft für den Musiker nicht ganz unerheblich – ganz konkret auch im Hinblick auf seine musikalische Sozialisation. „Bei uns Kroaten wird in Gesellschaft immer viel gesungen“, erinnert er sich. „Dabei habe ich gemerkt, wie viel Spaß es mir macht, für oder mit anderen Menschen Musik zu machen. Schon mit sechs Jahren habe ich gesagt, dass ich Sänger werden will.“ Das erste musikalisches Vorbild, an das er sich erinnern kann, und Star seiner Kindheit war der kroatische Sänger Oliver Dragojevic (der leider Ende Juli 2018 an Lungenkrebs verstarb). „Danach verliebte ich mich Hals über Kopf in Gospel, Soul und R&B, später auch HipHop“, sagt er. Zu den Genre-Helden, die seine Jugend nachhaltig prägten, zählen u.a. Donnie McClurkin, Xavier Naidoo, Brian Mcknight, Stevie Wonder, Jackson 5, Usher aber auch Tupac.

Was die eigenen Vorhaben angeht, so hat der talentierte Frankfurter durchaus große Ambitionen. „Mein Ziel ist es, kurz- oder mittelfristig von der eigenen Musik als eigenständiger Künstler leben zu können“, sagt er. „Mein Traum ist es aber, langfristig und nachhaltig einer der größten Songwriter und Sänger in Deutschland zu werden, auch wenn ich im Herzen immer Straßenmusiker bin.“

Bei dem Karriere-Tempo, das Mijo derzeit an den Tag legt, ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass in den Fußgängerzonen der Republik schon alsbald Coverversionen seiner Songs angestimmt werden.

Bosse – Ich warte auf Dich

Ein Hoch auf die Liebe, ein Hoch auf die Sehnsucht! Mit „Ich Warte Auf Dich“ erscheint am 25.01. die zweite Single-Auskopplung aus Bosses aktuellem Nr.1 Album „Alles Ist Jetzt“.Nach „Engtanz“ (2016) bereits das zweite Nummer 1-Album von Bosse in Folge. In träumerischer Leichtigkeit der zweite Hit! Schon mit der ersten Single-Auskopplung „Augen Zu, Musik An“ setzte Bosse neue Maßstäbe in seiner Karriere. Der Song war bislang für ihn die meist gespielte Single seiner Laufbahn im Radio: Über 12.000 Plays, Platz 14 in den deutschen Airplaycharts, zeitweise über 700 Einsätze allein in einer Woche! Bosse trifft den musikalischen Nerv der Zeit. So auch mit der neuen Single „Ich Warte Auf Dich“. Auf der er zeigt, dass Sehnsucht nicht mit Schwermut behaftet sein muss, sondern mit einer hoffnungsvollen Leichtigkeit daher kommen kann. Wieder so ein Song, der vor positiver Energie nur so strotzt. Und sich sicherlich genauso in den Gehörgängen und Herzen festsetzen wird, wie„Augen Zu, Musik An“.
Gespannt darf man angesichts des Titels „Ich Warte Auf Dich“ auch schon sein, welche Rolle „Tatortreiniger“ Bjarne Mädel, der gerade für den Grimme Preis nominiert wurde, im Videoclip zum Song spielen wird.Nach der Besetzung vonAnna Maria Mühe in den Videos zu „Alles Ist Jetzt“ und „Augen Zu, Musik An“ wartet hier mit Sicherheit die nächste schöne Überraschung auf die Fans. Bosse ist ohne Zweifel einer der besten musikalischen Geschichtenerzähler unserer Zeit. Und der Cast seiner Videos unterstreicht dies immer wieder auf eindrucksvolle Weise. Auf einen schönen, sehnsuchtsvollen Frühling!

Ella Endlich – Gut gemacht

Für Dich klingt es abgehoben, Du kannst Dich selber loben, sag mal gut gemacht, das hab ich gut gemacht!“ (Gut gemacht). Wie uns die Ballade und neue Single „Gut gemacht“ in kraftvoller Stärke verrät, reichen meistens nur zwei kleine Worte, um neue Energie und Motivation zu erlangen. Voller neuer Eindrücke und bereit, ihre Musik selbst in die Hand zu nehmen, löst sich die Sängerin von allen Grenzen, gründet ihr eigenes Label „UNENDLICH MUSIK“ und schreibt Songs die persönlicher nicht sein könnten. >>

Ella Endlich sagt selbst zu ihrer 2. Single Auskopplung „Gut gemacht“: „Für gute Texte braucht es echte Schlüsselmomente. Ein solcher Moment war eine Begegnung mit einem Löwen in Afrika. Er stand 2 Meter vor mir – majestätisch! Ich hatte Angst, wollte wegrennen, doch ich konnte nicht. So gebannt war ich und gleichermaßen fasziniert. Mir kamen die Tränen: Welche Schönheit, welche Pracht, welche Würde!

Mit welcher Selbstverständlichkeit er all das ausstrahlte. Warum, fragte ich mich, fällt uns dieses Selbstverständnis so schwer? Warum erkennen wir nicht das Besondere, das Schöne in uns? Der Löwe hat mir gezeigt, wie man mit Würde und Selbstvertrauen zu sich stehen kann. Dieses positive Selbstwertgefühl beschreibe ich in „Gut gemacht“.

Wir sollten uns das viel öfter sagen.“

„Wie reden wir miteinander? Oder reden wir überhaupt? Und wenn ja, wie ehrlich, wie respektvoll? Würdigen wir unserer Alltagshelden und sprechen wir oft genug „Gut gemacht!“ aus? Kraft zu geben und die Menschen daran zu erinnern, wer sie sind und was sie könn(-t)en, ist eine Herzensangelegenheit für mich geworden. Jetzt bemerke ich ganz bewusst, welches Privileg ich habe, singen zu können und mich ausdrücken zu dürfen.“

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