Neu bei 1A Deutsche Hits

Freitag, 26. Mai 2017

Deutsche Musik wird immer beliebter und so werden aktuell jede Menge deutscher Songs veröffentlicht und natürlich auch bei 1A Deutsche Hits gespielt.

Wir sagen Euch, welche neuen Songs es in unser Programm geschafft haben und stellen Euch die Künstler einmal kurz vor.

Was gerade aktuell auf 1A Deutsche Hits gespielt wird, könnt Ihr in unserer Titelliste nachlesen.

Sebastian Hämer: Alles auf Start

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Sebastian Hämer: Alles auf Start

Sebastian Hämer: Alles auf Start

„Was wir heute nicht wagen, können wir morgen eh begraben“ – diese Zeile aus Sebastian Hämers Top 10-Hit SOMMER UNSERES LEBENS ist allen noch im Ohr. In der Tat hat der Mann mit der unverkennbaren Stimme im letzten Jahrzehnt viel gewagt und viel gewonnen. Erfahrungen, Erkenntnisse, Energien. Und immer wieder Erfolge.

Zuletzt mit ICH & DU, der gemeinsamen Single von Sebastian und dem DJ-Duo Gestört aber Geil. Noch bevor der Track in Gold gegossen wurde, lies Sebastian Hämers Kreativität keine Zeit fürs Pausieren. Sein musikalischer Kompass wies den Weg zu frischen Beats und Sounds.

Die Route war schnell ausgemacht: ALLES AUF START - der Titel des neuen Albums von Sebastian Hämer ist richtungsweisend. Natürlich fängt einer wie er mit dem vierten Longplayer nicht bei Null an. Dafür kann er viel zu ausgiebig aus seiner bisherigen Karriere schöpfen.

Und doch zeugen die 13 Songs der neuen Platte von dem Charisma und jener beeindruckenden Lebhaftigkeit und Leuchtkraft, die man eigentlich nur Debütanten zuschreibt. ALLES AUF START klingt so modern, international und tanzbar, dass es zeitgemäßen Produktionsansprüchen locker gerecht wird.

Tagtraeumer: Unendlich gleich

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Tagträumer

Tagträumer

„Wir hab`n uns lang nicht mehr geseh`n“ - so lautet die erste Zeile der neuen Single von Tagtraeumer, die in Österreich 2014 mit „Sinn“ durchgestartet sind. Mehr als zwei Jahre ist das her, in diesem Sinne also: Willkommen zurück. All jenen ausserhalb Österreichs, die die Band erst noch kennenlernen müssen, sei mit einem weiteren Textzitat gesagt: „Ein Magnetfeld entsteht immer, wenn wir uns sehn“.

In „Unendlich gleich“, der ersten Singleauskopplung aus dem im Sommer erscheinenden neuen Album, dreht sich alles um die Anziehung zwischen zwei Menschen. Zwei Pole, die sich aller Verschiedenheit zum Trotz anziehen, sich wieder voneinander entfernen, um dann endlich in der Freude am Leben, im Feiern, im Miteinander, im Glück zu entdecken, dass sie im Grunde „unendlich gleich“ sind. Eine Story, die sich täglich auf der ganzen Welt unzählige Male wiederholt. Vor der keiner oder keine gefeit ist. Eine Story, die musikalisch so aber nur Tagtraeumer erzählen können.

Moderner deutschsprachiger Pop mit einem unwiderstehlichen Hook – besser kann man Tagtraeumer nicht beschreiben.

Mia Aegerter: Farbe Bekennen

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Mia Aegerter: Nichts für Feiglinge

Mia Aegerter: Nichts für Feiglinge

Wer sich auf die Songs von Mia Aegerters neuem Album „Nichts für Feiglinge“ einlässt, muss damit rechnen erwischt zu werden. Zwischen lakonischer Melancholie und bittersüßer Ironie erzeugt sie in ihren Texten eine Intensität, die einen in den Bann zieht. Eine erwachsene Frau mit einem rastlosen Herz und Haltung, ohne dabei prätentiös zu sein. Irgendwie eindringlich und lässig zugleich - immer einen Finger in der Wunde und einen am Abzug.

In ihrer Heimat hat die in Berlin lebende und gebürtige Schweizerin Mia Aegerter bereits vier Mundart-Alben veröffentlicht, eine goldene Schallplatte und alle großen Preise abgeräumt. Auf ihrer fünften Platte, die ihre erste hochdeutsche ist, lotet die wortverliebte Schweizerin ihre musikalische Welt neu aus und findet Verwandtschaft z.B. bei Feist, Lou Dillion oder Daughter.

Es ist eine persönliche Metamorphose hin zu mehr Mut und Zerbrechlichkeit - und zum Finden der eigenen Sprache: „Kein Vielleicht mehr sein / nur noch Ja oder Nein / ich geb's dir schwarz auf weiss / ich will Farbe bekennen“ wie es in der am 28.4.2017 vorab erscheinenden Single Farbe bekennen heißt. Mia Aegerters Gespür für Bilder, Wortspiele und Textzeilen, die im Gedächtnis bleiben, schlägt auch hier durch. Mit entwaffnender Ehrlichkeit und pointiertem Charme besingt sie zu dem treibenden und trotzdem coolen Track eines der Grundprobleme ihrer Generation: das Hin- und Hergerissensein zwischen dem Wunsch sich verbindlich festzulegen und dem Offenhalten aller Optionen: „Ich weiss es ist 'n Fluch, ich bin schon viel zu lang / in meiner Freiheit gefangen“. In selbstironischem Tonfall erklärt sie so das scheinbare Luxusproblem, dass sich eben nur überwinden lässt, wenn man den Mut findet sich zu entscheiden.

Genau diesen Mut fand Aegerter als sie zu Beginn des Schaffensprozesses dieses Albums grade nach Berlin gezogen war. Es war für sie ein künstlerisch-musikalischer Neuanfang, für den sie sich ein kleines Team zusammenstellt und ihre Platte selbst veröffentlicht. Im Vordergrund stehen Selbstbestimmtheit und Wahrhaftigkeit sowie der unbändige Wunsch etwas tief Berührendes zu schaffen. Ihre ständige Suche nach Inspiration prägt den Weg der letzten Jahre – ob der Umzug ins pulsierende Berlin-Friedrichshain oder ihre Reisen allein um die Welt, nur mit der Gitarre und einer Handvoll Sachen.

Mia Aegerter wuchs in Fribourg in der französischen Schweiz auf. Ihre Vielseitigkeit ließ sie nicht nur als Sängerin und Musikerin erfolgreich sein: sie spielte als Schauspielerin zahlreiche Rollen in nationalen und internationalen TV und Kinoproduktionen, u.a. an der Seite von Benno Fürmann, Alexandra Maria Lara, Katja Riemann. Außerdem schrieb sie als Autorin sechs Jahre lang Kolumnen für die “Neue Luzerner Zeitung” und für das Onlinemagazin bluewin.ch. In den letzten vier Jahren widmete sie sich intensiv dem Songwriting und schrieb für diverse internationale und nationale Künstler. In der Zeit des Umbruchs schrieb sie nicht nur neue Songs, sondern auch Gedichte. Unter dem Titel poetry & paintings erscheint im Herbst 2017 in Zusammenarbeit mit dem weltweit renommierten Schweizer Maler Andy Denzler ihr erster Gedichtband.

Gestört aber GeiL feat. Voyce: Millionen Farben

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Gestört aber GeiL

Gestört aber GeiL

Foto: Berlinièros PR

Mit ihren Hits „Unter Meiner Haut“, „Ich & Du“ oder „Geh Nicht Weg“ avancierte das DJ Duo Gestört aber GeiL binnen kürzester Zeit zu einem gefeierten Gold- und Platin Act.

Über 50 Wochen Chartpräsenz, millionenfache Streams, ausverkaufte Hallen und Performances auf allen großen Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen, dass wir es hier mit den absoluten Shooting-Stars des vergangenen Jahres zu tun haben.

Ihr Debut-Album schaffte den Sprung von 0 auf Platz #2 der offiziellen Charts und hat längst Goldstatus erlangt.

Mit „Millionen Farben“ steht nun die erste Single-Auskopplung aus dem am 21. Juli 2017 erscheinenden, neuen Gestört aber GeiL Album „#Zwei“ in den Startlöchern.

Elif: Doppelleben

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Foto: Universal

Drei Jahre hat Elif an ihrem zweiten Studioalbum „Doppelleben“ gearbeitet. Der Weg war steiniger als bei ihrem Debüt, der Druck größer. Ihr erstes Album „Unter meiner Haut“ hatte sie 2013 nicht nur in die Charts, sondern auch auf die großen Bühnen dieses Landes katapultiert. Im starken Kontrast dazu kam ihr ewiges Gefühl, zu Hause, an dem Ort, an dem man eigentlich bedingungslos geliebt werden sollte, nicht sie selbst sein zu können. Ausgerechnet bei den Menschen, die ihr am nächsten stehen und am liebsten sind, führte Elif jahrelang ein Doppelleben. Mit der Arbeit an diesem Album versucht sie, eben dieses Doppelleben endgültig hinter sich zu lassen.

"Doppelleben" bildet ihre Momente und Erfahrungen der vergangenen 3 Jahre ab - viele Balladen, aber auch Uptempo-Stücke. Sie erzählen von einer Zeit im Aufbruch, innerlich wie äußerlich. Die Stimmung des Albums ist nachdenklich, aber hoffnungsvoll. Überhaupt, das größte Thema in Elifs Arbeit ist die Aufrichtigkeit. Man hört der neuen Platte deutlich an, dass sie neben dem Eltern-Konflikt auch zwei große Liebesbeziehungen verhandelt. Eine, die zerbricht. Eine andere, die wieder neu beginnt.

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